E-Rechnungspflicht ab 2027: Was Bauunternehmen in Deutschland jetzt vorbereiten müssen

Seit Anfang 2025 müssen alle Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Der nächste Schritt folgt am 1. Januar 2027: Ab dann sind Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz verpflichtet, im B2B-Bereich E-Rechnungen auszustellen. Ab 2028 gilt die Pflicht für alle Unternehmen.
Für Bauunternehmen heißt das vor allem eines: Der Rechnungseingang verändert sich. Baustoffhändler, Lieferanten und Nachunternehmer stellen auf XRechnung oder ZUGFeRD um. Gleichzeitig kommen weiterhin PDFs, Scans und Lieferscheine von der Baustelle an. Wer die Prüfung heute schon über mehrere Postfächer, Ordner und Excel-Listen verteilt, merkt das schnell, spätestens wenn Skontofristen ablaufen, weil die Freigabe hängt.
Was Sie im Webinar erwartet
Teil 1 – Die E-Rechnungspflicht für Bauunternehmen
- Was das Gesetz regelt und welche Fristen und Übergangsregeln gelten
- Welche Formate zulässig sind und was eine PDF-Rechnung künftig nicht mehr ist
- Was sich im Bau konkret ändert
- Wo Sie in Ihrem eigenen Prozess jetzt ansetzen sollten
Teil 2 – Rechnungseingang mit reebuild
Wir zeigen, wie reebuild eingehende Rechnungen verarbeitet, egal ob E-Rechnung, PDF oder Foto. Jedes Dokument wird positionsgenau ausgelesen, automatisch mit Lieferschein und Auftragsbestätigung abgeglichen und geht ohne Medienbruch in die Freigabe und an die Buchhaltung. So läuft die gesamte Rechnungsprüfung vom Eingang bis zur Freigabe in einem System.
Abschluss – Ihre Fragen
Zum Schluss ist Zeit für Ihre Fragen, z. B. zu Schnittstellen mit Ihrem Buchhaltungssystem oder zur Umsetzung in Ihrem Unternehmen.
Für wen ist das Webinar?
Für Geschäftsführer, kaufmännische Leitungen, Prokuristen und Buchhaltungsteams von Bauunternehmen in Deutschland
Ihre Referenten
Matteo Cimadom, Co-Founder & CRO reebuild
Eckdaten
- Datum: Mi, 18. November 2026
- Uhrzeit: 11:00 Uhr
- Dauer: ca. 30 Minuten inkl. Fragerunde
- Ort: Online via Google Meet
- Kosten: kostenlos
